Sehr geehrte Damen und Herren,

Hannovers Kulturszene ist bunt, vielfältig, kreativ – und verändert sich laufend. Das trifft auch auf das HAZ/NP-Branchenbuch für alle Künstler aus der Stadt zu. Wir möchten unsere Webseiten http://kuenstler.haz.de / http://kuenstler.neuepresse.de verbessern und erarbeiten derzeit ein Konzept, wie wir Hannovers Kreativszene im Internet neu vernetzen und dort zudem alle wichtigen Informationen über die Akteure, ihre Ateliers und Werke ansprechend und zeitgemäß präsentieren können. Bis es soweit ist, schalten wir die bisherigen Seiten http://kuenstler.haz.de / http://kuenstler.neuepresse.de, wo auch Sie einen Account haben, zum 01.12.19 vorerst ab. Die Webseiten erfüllen in der derzeitigen Form nicht mehr die notwendigen technischen und rechtlichen Anforderungen an einen solchen kostenlosen Service (auch in Sachen Datenschutzregelungen). Wir freuen uns, dass Sie seit so langer Zeit bei uns sind und den Seiten die Treue gehalten haben. Natürlich kontaktieren wie Sie gerne, sobald wir Sie zu einem neuen vergleichbaren Angebot von uns einladen können.

Sie selbst brauchen jetzt nichts weiter zu tun. Wenn Sie Ihre dort eingetragenen Angaben und Daten behalten möchten, dann bitten wir Sie, sich bis zum oben angegebenen Termin selbstständig eine Kopie hiervon zu machen.

Übrigens: Wussten Sie schon, dass Sie auf https://www.haz.de/Nachrichten/Kultur / https://www.neuepresse.de/Nachrichten/Kultur laufend aktuelle Nachrichten, Geschichten und Hintergrundberichte über die Kulturszene in Hannover, Niedersachsen, Deutschland und der Welt finden können? Schauen Sie doch einmal vorbei, es lohnt sich.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihre HAZ-Redaktion / Ihre NP-Redaktion

StartBildende Kunst › Eintrag

Christian Kammerhofer

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Kurzbeschreibung

Bildende Kunst & Plastiken Gesellschaftskritische Zyklen: "Die Diktatur der Wirtschaft" "Vanita di Vanita" (Die Eitelkeit der Eitelkeiten) "Kunstrecycling" Teerarbeiten sowie div. Druckgrafiken „Die Diktatur der Wirtschaft“, beschreibt einen Zustand der uns überrollt.Die totale Unterwerfung (freiwillige Versklavung) des Volkes, ermöglicht durch Dummheit, ist auf dem Hoffnungsprinzip aufgebaut. Ein Geniestreich der Wirtschaftsdiktatur. Scheinbar gewaltlos und zu 100% effektiv. “Gutmenschen gibt es nicht, Menschen zählen nicht, nur Konsumenten. Wie weit kann man die Vorherrschaft der Wirtschaft unter humanen Standpunkten dulden, ohne die Menschlichkeit auszurotten. Den Markt, das Kapital als höchstes Gut über alles Leben zu stellen. Eine Auswahl und Einkategorisierung für die Tauglichkeit zur Wirtschaftsdiktatur in der, der Wert der Arbeit nur selten über das Überleben hinausgeht.

Weitere Schwerpunkte

Literatur, Malerei
Alle Gattungen auf einen Blick

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Sie lesen gerade: Christian Kammerhofer, Hannover