Sehr geehrte Damen und Herren,

Hannovers Kulturszene ist bunt, vielfältig, kreativ – und verändert sich laufend. Das trifft auch auf das HAZ/NP-Branchenbuch für alle Künstler aus der Stadt zu. Wir möchten unsere Webseiten http://kuenstler.haz.de / http://kuenstler.neuepresse.de verbessern und erarbeiten derzeit ein Konzept, wie wir Hannovers Kreativszene im Internet neu vernetzen und dort zudem alle wichtigen Informationen über die Akteure, ihre Ateliers und Werke ansprechend und zeitgemäß präsentieren können. Bis es soweit ist, schalten wir die bisherigen Seiten http://kuenstler.haz.de / http://kuenstler.neuepresse.de, wo auch Sie einen Account haben, zum 01.12.19 vorerst ab. Die Webseiten erfüllen in der derzeitigen Form nicht mehr die notwendigen technischen und rechtlichen Anforderungen an einen solchen kostenlosen Service (auch in Sachen Datenschutzregelungen). Wir freuen uns, dass Sie seit so langer Zeit bei uns sind und den Seiten die Treue gehalten haben. Natürlich kontaktieren wie Sie gerne, sobald wir Sie zu einem neuen vergleichbaren Angebot von uns einladen können.

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Mit herzlichen Grüßen,

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Hannoverscher Oratorienchor e. V.

Oratorienchor Hannover

Kontaktdaten

Webseite

Kurzbeschreibung

Der Hannoversche Oratorienchor steht in der Tradition der bürgerlichen Chorbewegung des 19. Jahrhunderts. Daher bestand seine Hauptaufgabe jahrzehntelang in der Pflege des großen Oratorienrepertoires des 18. -20. Jahrhunderts. Heute versteht sich der Hannoversche Oratorienchor als moderner Konzertchor, der sich durch klangliche Vielseitigkeit und stilistische Flexibilität auszeichnet. Deshalb gehört das schlank geführte barocke Oratorium ebenso zum Repertoire wie das groß besetzte romantische Oratorium oder eine moderne A-cappella-Chorimprovisation. Regelmäßig geht der Chor auf Konzertreisen, bspw. im Jubiläumsjahr 2002 nach Südböhmen und Prag, 2008 nach Rouen und zuletzt im April 2011 nach Perpignan ( Partnerstädte in Frankreich). Im Hannoverschen Oratorienchor singen derzeit etwa 70 aktive Mitglieder. Von den Chorsängerinnen und -sängern wird Begeisterung, zeitliches Engagement bis hin zu gelegentlichem häuslichen Notenstudium erwartet. Für eine langfristige Mitarbeit sind Chorerfahrung und Notenkenntnisse Voraussetzung.

Weitere Schwerpunkte

Klassik, Chöre

Biographie

Der Hannoversche Oratorienchor wurde 1802 unter der Bezeichnung “Singakademie” gegründet, ist die älteste bürgerliche Musikvereinigung der Stadt Hannover und zählt damit zu den traditionsreichsten Chören seiner Art in Deutschland.

Die älteste bezeugte Aufführung ist die der Schöpfung" von Joseph Haydn im März des Gründungsjahres. Nach 1866 ging der Chor eine enge Bindung mit dem königlichen Hoftheater ein, dessen ersten Dirigenten jeweils auch die Leitung des Chores innehatten, dessen Name sich über “Neue Singakademie” inzwischen in “Musikakademie” verändert hatte.

Von 1952 bis 1976 war Prof. Fritz von Bloh künstlerischer Leiter des Chores. Von 1976 bis 1989 leitete den Chor Hans-Herbert Jöris, Kapellmeister und Dirigierprofessor, von April 1989 bis Oktober 1998 lag die Leitung in den Händen von Prof. Martin Brauß. Von November 1998 bis Dezember 2005 arbeitete der Hannoversche Oratorienchor unter der künstlerischen Leitung von Christian Fischer. Im März 2006 übernahm Peter Marino die künstlerische Leitung. Seit Januar 2012 hat Stefan Vanselow die künstlerische Leitung des Hannoverschen Oratorienchores übernommen.

Seit 1972 darf sich der Chor “Städtischer Chor” nennen.

Der Chor unternahm Konzertreisen u.a. nach Amsterdam (Concertgebouw), Leipzig (Thomaskirche), Utrecht, Ribe (DK), mehrfach nach Posen, Breslau und Bromberg.

Seit 1995 werden regelmäßig auch A-cappella-Programme in die Konzertplanung aufgenommen, seit 1997 auch Werke aus dem Bereich des “Sacred Jazz”. So hat der Chor 1999 in mehreren Konzerten gemeinsam mit der Bigband des NDR Duke Ellingtons “Concert of Sacred Music” aufgeführt.
Das hannoversche “Bachjahr 2000” hat der Hannoversche Oratorienchor mit einer stark beachteten Aufführung der "H-moll Messe" des vor 250 Jahren verstorbenen Meisters eröffnet. Im Sommer 2000 wurde im Rahmen der Festwochen in Herrenhausen sowie auch in der polnischen Partnerstadt Posen Robert Schumanns großes Oratorium “Faustszenen” aufgeführt.

Im Jahr 2002 feierte der Chor sein 200-jähriges Jubiläum.

 



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